Breslauer Str. 1-3, 68775 Ketsch, Germany

Zugangspunkt zum Kurs: "Porträtzeichnen aus dem echten Leben für Einsteiger"

Porträts zeichnen lernen, entdecken, staunen – einfach mitmachen

Willkommen bei Qyrlando, wo echte Profis zeigen, wie aus einer leeren Seite ein lebendiges Porträt entsteht—manchmal dauert’s, bis die Hand das sieht, was das Auge längst weiß. Wer Lust hat, Technik und Gefühl zu verbinden, ist hier genau richtig.

Praktische Anwendbarkeit im Kurs
  • Erweiterung des Wissens über kulturelle Vielfalt und kulturelle Identität.

  • Verbesserte Fähigkeiten zur Nutzung von virtuellen Laboren und Simulationen.

  • Vertiefte Kenntnisse über die Anwendung von Gamification im Online-Lernen.

  • Mehr Verständnis für die Bedeutung von Online-Mentoring und -Coaching

Unsere Kurse: Ein Überblick mit deutlichen Angaben

Morgens, wenn ich mich mit einer Tasse Kaffee an meinen Schreibtisch setze, beginnt der Tag bei Qyrlando meistens mit einem kurzen Blick auf die Lernplattform. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich – fast schon gemütlich, finde ich. Ein Kalender zeigt an, was heute ansteht: vielleicht ein Live-Seminar, später dann eine Diskussionsrunde, und irgendwo zwischendrin ein paar Aufgaben, die noch auf mich warten. Es fühlt sich nicht wie klassischer Unterricht an – eher wie ein Spaziergang durch einen virtuellen Campus, bei dem ich selbst entscheide, welchen Weg ich einschlage. Manchmal hänge ich mich an einen Thread in den Foren, weil dort gerade eine richtig spannende Diskussion über ein Thema läuft, das mich schon länger interessiert. Und es passiert nicht selten, dass ich mich dabei erwische, wie ich eine eigentlich kurze Aufgabe immer weiter vertiefe, weil mich die Fragen der anderen Teilnehmenden inspirieren. Was ich besonders mag: Die Dozenten wirken fast greifbar nah, obwohl sie irgendwo auf der Welt sitzen. Sie beantworten Fragen oft noch am gleichen Tag – manchmal sogar mit kleinen Sprachnachrichten, was irgendwie persönlicher ist als ein bloßer Text. Es gibt Tage, an denen ich mehr lerne, während ich die Kommentare meiner Mitlernenden lese, als aus den offiziellen Materialien. Ab und zu erwische ich mich dabei, wie ich viel zu lange in den Chats hängen bleibe. Aber genau darin steckt für mich der Reiz: Das Lernen fühlt sich an wie ein gemeinsames Abenteuer, nicht wie ein einsamer Kampf gegen Berge von Stoff. Und klar, nicht immer läuft alles reibungslos. Manchmal stockt das WLAN, oder ich finde mich in einem Zoom-Raum wieder, in dem alle Kameras aus sind und keiner so recht reden mag. Aber meistens lockert sich die Stimmung schnell, weil irgendjemand doch noch einen Witz macht oder einfach ehrlich sagt, dass er grad nicht weiter weiß. Dann merkt man: Da sitzen überall Menschen mit ähnlichen Fragen und Unsicherheiten. Solche Momente geben mir das Gefühl, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein – trotz aller Distanz. Und das ist, ehrlich gesagt, viel mehr, als ich von Online-Lernen am Anfang erwartet hätte.

Einfache und flexible Preise

Eine gute Ausbildung im Porträtzeichnen ist aus meiner Sicht eine Entscheidung, die weit über den Moment hinaus wirkt—man lernt ja nicht nur Techniken, sondern auch, wie man das eigene Sehen und Verstehen schärft. Klar, es gibt viele Wege, sich Wissen anzueignen, aber eine passende Lernmöglichkeit zu finden, fühlt sich manchmal wie ein kleiner Meilenstein an. Und wer weiß, vielleicht wird gerade das, was du heute beginnst, in ein paar Jahren zu deiner liebsten Routine oder sogar zu einem neuen Kapitel. Schau einfach mal in Ruhe, welche unserer Lernoptionen am besten zu deinen Zielen passt:

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Unsere Geschäftsvision

Qyrlando
Wer je versucht hat, sich autodidaktisch das Portraitzeichnen beizubringen, weiß, wie überwältigend das sein kann. Man klickt sich durch unzählige Tutorials, verliert sich in Foren, und am Ende fehlt doch oft ein klarer Plan. Genau hier setzt Qyrlando an. Das Team hat erkannt, dass spezialisiertes Wissen nicht einfach aus dem Nichts entsteht, sondern am besten wächst, wenn es systematisch aufgebaut wird. Ich erinnere mich noch, wie ich als Jugendlicher stundenlang vor dem Spiegel saß, um mein eigenes Gesicht zu skizzieren—und jedes Mal hatte ich das Gefühl, irgendetwas Grundlegendes zu übersehen. Hätte ich damals Qyrlando gekannt, wäre der Einstieg wohl viel leichter gewesen. Technologisch gesehen, ist Qyrlando echt ein Hingucker. Sie setzen auf eine Mischung aus Video-Lektionen, interaktiven Aufgaben und einer KI-gestützten Feedbackfunktion, die sich wirklich von den üblichen starren „Checklisten“-Kursen abhebt. Man lädt ein eigenes Portrait hoch, bekommt gezielte Tipps, wo etwa die Proportionen nicht stimmen oder wie man Schattierungen natürlicher wirken lässt. Aber das ist nur die Oberfläche—viel wichtiger finde ich, dass die Plattform einen lebendigen Austausch zwischen Lernenden und erfahrenen Zeichnern ermöglicht. Man merkt richtig, dass hier nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch Leidenschaft für das Zeichnen. Die Geschichte des Unternehmens liest sich fast wie ein Abenteuer: Gegründet von einer kleinen Gruppe Künstler, die selbst mit den üblichen Online-Angeboten unzufrieden waren, wuchs Qyrlando schnell zu einer Anlaufstelle für Zeichner, die mehr wollten als nur „How-To“-Videos. Was mich besonders beeindruckt: Das Unternehmen investiert einen Teil seiner Einnahmen in kostenlose Workshops an Schulen und Jugendzentren. Da steckt echtes Herzblut drin—die Gründer wollen wirklich etwas zurückgeben, nicht nur Geld verdienen. Und was die Unterstützung angeht, da wird wirklich niemand allein gelassen. Man kann live Fragen stellen, bekommt Feedback, und wenn’s mal hakt, erreicht man das Team sogar per Chat. Ich habe selten erlebt, dass sich eine Online-Plattform so persönlich anfühlt. Es wirkt fast, als säße jemand direkt neben dir und würde mit dir zusammen an deiner Skizze tüfteln. Wer einmal dieses Gefühl erlebt hat, möchte es nicht mehr missen.
Bernd
Online-Tutor

Bernd bei Qyrlando—das ist schon eine eigene Marke. Wenn er Portraitzeichnen unterrichtet, merkt man schnell: Hier geht’s weniger um Kopieren von Vorlagen, mehr um echtes Sehenlernen. Er wirft gern mal ein Foto aus dem Alltag auf den Tisch oder bittet, eine Szene nachzuskizzieren, die jemanden letzte Woche im Bus beschäftigt hat. Klar, es gibt grobe Leitfäden, aber Bernd zimmert viele Inhalte spontan um, je nachdem, welche Fragen oder Eigenheiten die Gruppe mitbringt. Er hat eine gewisse Abneigung gegen zu viel Routine—einmal hat er mitten im Kurs die Sitzordnung komplett umgestellt, nur um die Dynamik zu kippen. Vor seiner Zeit bei Qyrlando war Bernd überall unterwegs: Gymnasium, freie Kunstschulen, sogar ein paar Monate in einem Berliner Coworking-Space, wo angeblich ein Kater namens Pablo Picasso mit am Unterricht teilnahm. Solche kleinen Geschichten tauchen immer mal wieder auf, wenn er erklärt, wie Gesichter nicht nur aus Linien, sondern auch aus Stimmung bestehen. Ehemalige Schüler berichten gern, dass er ihnen geholfen hat, genau den einen Moment zu erwischen, wo der eigene Knoten endlich geplatzt ist—meistens nach irgendeiner unerwarteten Intervention. Und, fast hätte ich’s vergessen: Bernd arbeitet ständig mit Leuten aus anderen Bereichen zusammen. Da schleicht sich dann plötzlich ein Architektur- oder Theaterblick in seine Kurse, was manchmal irritiert, aber fast immer neue Türen aufstößt.

Kontaktmöglichkeiten

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