Willkommen bei Qyrlando, wo echte Profis zeigen, wie aus einer leeren Seite ein lebendiges Porträt entsteht—manchmal dauert’s, bis die Hand das sieht, was das Auge längst weiß. Wer Lust hat, Technik und Gefühl zu verbinden, ist hier genau richtig.
Erweiterung des Wissens über kulturelle Vielfalt und kulturelle Identität.
Verbesserte Fähigkeiten zur Nutzung von virtuellen Laboren und Simulationen.
Vertiefte Kenntnisse über die Anwendung von Gamification im Online-Lernen.
Mehr Verständnis für die Bedeutung von Online-Mentoring und -Coaching
Morgens, wenn ich mich mit einer Tasse Kaffee an meinen Schreibtisch setze, beginnt der Tag bei Qyrlando meistens mit einem kurzen Blick auf die Lernplattform. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich – fast schon gemütlich, finde ich. Ein Kalender zeigt an, was heute ansteht: vielleicht ein Live-Seminar, später dann eine Diskussionsrunde, und irgendwo zwischendrin ein paar Aufgaben, die noch auf mich warten. Es fühlt sich nicht wie klassischer Unterricht an – eher wie ein Spaziergang durch einen virtuellen Campus, bei dem ich selbst entscheide, welchen Weg ich einschlage. Manchmal hänge ich mich an einen Thread in den Foren, weil dort gerade eine richtig spannende Diskussion über ein Thema läuft, das mich schon länger interessiert. Und es passiert nicht selten, dass ich mich dabei erwische, wie ich eine eigentlich kurze Aufgabe immer weiter vertiefe, weil mich die Fragen der anderen Teilnehmenden inspirieren. Was ich besonders mag: Die Dozenten wirken fast greifbar nah, obwohl sie irgendwo auf der Welt sitzen. Sie beantworten Fragen oft noch am gleichen Tag – manchmal sogar mit kleinen Sprachnachrichten, was irgendwie persönlicher ist als ein bloßer Text. Es gibt Tage, an denen ich mehr lerne, während ich die Kommentare meiner Mitlernenden lese, als aus den offiziellen Materialien. Ab und zu erwische ich mich dabei, wie ich viel zu lange in den Chats hängen bleibe. Aber genau darin steckt für mich der Reiz: Das Lernen fühlt sich an wie ein gemeinsames Abenteuer, nicht wie ein einsamer Kampf gegen Berge von Stoff. Und klar, nicht immer läuft alles reibungslos. Manchmal stockt das WLAN, oder ich finde mich in einem Zoom-Raum wieder, in dem alle Kameras aus sind und keiner so recht reden mag. Aber meistens lockert sich die Stimmung schnell, weil irgendjemand doch noch einen Witz macht oder einfach ehrlich sagt, dass er grad nicht weiter weiß. Dann merkt man: Da sitzen überall Menschen mit ähnlichen Fragen und Unsicherheiten. Solche Momente geben mir das Gefühl, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein – trotz aller Distanz. Und das ist, ehrlich gesagt, viel mehr, als ich von Online-Lernen am Anfang erwartet hätte.
Das „Plus“-Format beim Porträtzeichnen baut auf Austausch: Teilnehmer geben nicht nur ihre Zeit und Aufmerksamkeit, sondern bringen auch eigene Skizzen ein – manchmal ist das die größte Hürde. Im Gegenzug bekommen sie oft sehr gezieltes Feedback auf Details, die sonst leicht übersehen werden (wie der Abstand zwischen Nase und Mund, der überraschend schwierig bleibt). Drei Dinge machen das Ganze typischerweise wertvoll: regelmäßige Rückmeldung von erfahrenen Zeichnern, das praktische Üben in kurzen, fokussierten Sessions und die Möglichkeit, im direkten Dialog kleine, aber entscheidende Fehler aufzudecken. Verglichen mit reinem Selbststudium fühlt sich das manchmal an wie ein Gespräch, das zufällig in einer Zeichenschule entsteht – nicht alles läuft nach Plan, aber gerade das bringt oft den größten Fortschritt.
Wer sich für das „Basis“-Level entscheidet, sucht meist einen ruhigen Einstieg—nicht gleich alles auf einmal, sondern Raum, grundlegende Techniken in eigenem Tempo zu begreifen. Diese Lernenden schätzen vor allem die klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die sich nicht in unnötigen Details verlieren; manche wiederholen eine Übung mehrfach, bevor sie weitergehen. Und ja, es gibt diese eine Video-Demonstration zu Licht und Schatten, die ich besonders hilfreich fand, weil sie zeigt, wie Fehler zum Lernprozess dazugehören. Alles ist darauf ausgerichtet, Anfänger nicht zu überfordern, sondern langsam Sicherheit im Zeichnen von Gesichtern zu geben, ohne dass man sich für Fragen schämen muss oder ständig neue Methoden ausprobieren muss, bevor man bereit ist.